Gsell Sicherheit GmbH, Peleven Engineering, Lorenz Safety Pro Consulting und FireEx Consulting GmbH laden ein
Nächster Termin:
Donnerstag, 05. November 2026, 13:30 - 17:00
Hotel ASTORIA Olten
Fo·rum /ˈfoːrʊmFórum/ Substantiv Neutrum [das]
Geeigneter Personenkreis, der eine sachverständige Erörterung von Problemen oder Fragen garantiert.
Zu ausgewählten Themen werden kurze Einführungsreferate präsentiert und aktuelle Fragen aus der Praxis aufgeworfen. Die anschließende ausführliche Diskussion soll den Teilnehmenden Gelegenheit geben, ihre Erfahrungen zu den behandelten Themen auszutauschen. Es ist uns dabei ein Anliegen, bei aller notwendigen Detailpflege in Einzelfragen, Sicherheit immer auch als integrales Gesamtkonzept zu betrachten.
Neue Kälteanlagen und Wärmepumpen sind zu planen und zeitnah umzusetzen. Dabei steht eine Vielzahl unterschiedlicher Kältemittel zur Verfügung, deren Eigenschaften von brennbar bis gesundheitsschädlich oder ätzend reichen. Entsprechend sind sowohl die Anforderungen an Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für die Mitarbeitenden als auch – insbesondere bei brennbaren Kältemitteln – die Aspekte des Brand- und Explosionsschutzes umfassend zu berücksichtigen. Ziel des Beitrags ist es, praktische Erfahrungen aus Anlagen zu beleuchten und zu diskutieren, die nicht unter die Störfallverordnung fallen, um daraus Erkenntnisse für Planung, Betrieb und Sicherheit abzuleiten.
Consequence modelling is commonly used to estimate the impact areas of accidental toxic releases. However, in emergency planning, the key question is not only how far a toxic cloud may travel, but also what protective action should be taken for the exposed population. This presentation will explore how toxic dispersion modelling can be used as a decision-support tool for emergency response planning. Based on industrial accident scenarios involving toxic gas releases, the presentation will discuss how parameters such as release conditions, meteorological data, exposure thresholds, plume arrival time, exposure duration, and building air exchange rates can influence the recommended response strategy. The objective is to move beyond the production of generic consequence contours and show how modelling results can support more targeted decisions, such as evacuation, shelter-in-place, refuge, or intervention by emergency responders. Particular attention will be given to the difference between outdoor impact zones and actual exposure inside buildings, and to the way modelling can help define practical, location-specific emergency actions.
– Dieser Beitrag wird in englischer Sprache erfolgen.
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den ATEX- und Explosionsschutz. Sie verspricht schnellere Risikobeurteilungen und eine konsistentere Analyse. Doch zwischen technologischem Fortschritt und dem Prinzip „Garbage In, Garbage Out“ kann der Spielraum für Fehler kritisch sein. In dieser Session wird nüchtern betrachtet, warum KI im Umgang mit erheblichen industriellen Risiken ein Werkzeug zur Unterstützung von Experten bleiben muss — und kein Entscheidungsträger. Dabei wird aufgezeigt, weshalb Nachvollziehbarkeit, Datenqualität und menschliches Urteilsvermögen im Explosionsschutz unverzichtbar sind.
Unkostenpauschale:
CHF 200 pro Teilnehmer/in
(Seminar-Anmeldung via FireEx)
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 19.02.2026.
Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl
Neugierig geworden? Dann schnell anmelden und einen Platz sichern.
Wir freuen uns auf Sie!
Sie haben Fragen, Ideen oder Vorschläge für kommende Foren?
Kontaktieren Sie uns einfach per Email an
info@forum-integrale-sicherheit.ch